jochen breme

 

                       jochen  breme  
                       bildhauer

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„rotliegend“

„rotliegend“: ein Projekt an zwei Orten (2009, Bonn, Kurfürstliches Gärtnerhaus, Frankfurt, Pool 31); europäische Vision aus zwei Blickwinkeln; Malerei (Uwe Battenberg), Bildhauerei (Jochen Breme).
 
„Das alte Europa“ (Uwe Battenberg, zwölf Tafeln): „Das Material, Kupfer, seine Erscheinung durch die sich entwickelnde Patina wirkt alt und gewachsen. die Motive, mit Säure aufgemalt, haften mehr als nur Oberflächlich im Metall, die Farbe ergänzt auf ihre Weise den Metallton durch ihre natürliche Oxidation. rote Ölfarbe, transparent bis deckend und weisse Schriftzeilen, Aussagen Kaspar Hausers und ein Zitat Rudolf Steiners modifizieren die Bildthemen. wenn der Schrecken ein Gesicht hat, so hat die Zuversicht die Chance der Erscheinung, durch das Bild“ (U.B.)
„Gleiskörper“ (Jochen Breme, Styropor): „Gleiskörper, Körper, Skulptur nicht mehr in sich geschlossenens Leibbild sondern Fragment eines entgrenzten Wegzusammenhanges. Der Boden, die Spur unter mir, also Umkreis, bin ich. Eisen ..Stein ...Holz: die Erde in ihrer Dichte als Widerlager meines Seins ist nur noch präsent als räumliches Nachbild.“ (J.B.)
(siehe auch: www.u-battenberg.de)

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